Aktuelles

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Wo Licht ist, ist auch Schat­ten. Das gilt auch für Dei­ne Ta­len­te. Wer sei­ne Ta­len­te pro­duk­tiv ein­setzt, kann sie zu Stär­ken ent­wi­ckeln. So zeich­nen sich bei­spiels­wei­se Men­schen mit dem Ta­lent­the­ma „Tat­kraft“ da­durch aus, dass Sie bei neu­en Vor­ha­ben schnell in die Um­set­zung kom­men. Pro­duk­tiv ein­ge­setzt, kom­men Sie als en­ga­gier­te Ma­cher auch schnel­ler an Ihr Ziel und fun­gie­ren so als Vor­bild für an­de­re. Dies ist oh­ne Zwei­fel die Son­nen­sei­te Ih­rer Tat­kraft. Doch hat die Tat­kraft auch ei­ne an­de­re Fa­cet­te, die zu Ta­ge tritt, wenn sie zu vor­schnel­len Ent­schei­dun­gen ver­lei­tet. Im Be­rufs­le­ben ken­nen vie­le Mit­ar­bei­ter die­se Ma­cher­ty­pen, die durch die­se Schat­ten­sei­te ih­rer Tat­kraft, dem un­pro­duk­ti­ven Ak­tio­nis­mus, ih­re Ak­zep­tanz im Team ver­spie­len. Dies ist die an­de­re Sei­te von ein und der­sel­ben Me­dail­le, die es bei je­dem Ta­lent zu be­trach­ten gilt. Nur Selbst­re­flek­ti­on und ei­ne be­wuss­te Ent­wick­lung der ei­ge­nen Ta­len­te stellt si­cher, dass man sei­ne Ta­len­te pro­duk­tiv ein­setzt und so zu per­sön­li­chen Stär­ken aus­bau­en kann. So bist Du er­folg­rei­cher!

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