Aktuelles

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Stol­ze 57% der An­ge­stell­ten in der Kre­dit­wirt­schaft sind Frau­en. Nur noch knapp 7% be­trägt der Frau­en­an­teil auf den Vor­stands­eta­gen. Auf dem Weg nach oben ge­hen den Ban­ken und Spar­kas­sen die Frau­en of­fen­sicht­lich ver­lo­ren. Ei­ne frei­wil­li­ge Selbst­ver­pflich­tung auf ei­ne Ziel­grö­ße ana­log zur neu­en ge­setz­li­chen Frau­en­quo­te könn­te ins­be­son­de­re für klei­ne­re In­sti­tu­te aus dem Ge­nos­sen­schafts- und Spar­kas­sen­sek­tor zu ei­ner Her­aus­for­de­rung wer­den. Wo es nur zwei Vor­stän­de gibt, heißt es dann: Sekt oder Sel­ters. Di­rekt 50% oder 0%.

Mehr zu dem The­ma Frau­en im Ban­king und wie der Weg zu ei­nem hö­he­ren Frau­en­an­teil auf den obe­ren Ma­nage­ment­eta­gen im Bank­we­sen aus­se­hen kann, le­sen Sie in mei­nem Bei­trag “Frau­en im Ban­king — die Quo­te kommt” er­schie­nen in der Zeit­schrift bank und markt im März 2015:
Frau­en im Banking_Dr.Wittenberg_bum_03-2015

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