Burnout-Prävention

Le­bens­hil­fe pur. Nach dem Cre­do “Hil­fe zur Selbst­hil­fe” fin­det man hier ei­ne Fül­le von Selbst­tests zur Be­stim­mung der ei­ge­nen psy­cho­lo­gi­schen La­ge und Übun­gen, um sich von den Fes­seln der Krank­heit zu be­frei­en. Das Gan­ze ist auch noch gut ge­schrie­ben.

Das Burnout Syndrom

Der viel­sa­gen­de Un­ter­ti­tel lau­tet “Theo­rie der in­ne­ren Er­schöp­fung”. Al­le, die den Burn-out als Krank­heit ver­ste­hen wol­len und kei­ne Angst vor wis­sen­schaft­li­chen Ex­kur­sen ha­ben, sind hier bes­tens auf­ge­ho­ben. Sehr emp­feh­lens­wert. Wer ei­nen Rat­ge­ber sucht, ist hier falsch.

Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burn out

Der Bio­gra­fie-Be­stel­ler mit viel me­dia­ler Auf­merk­sam­keit. Auch wenn von ei­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­le­rin ge­schrie­ben, ist ihr Selbst­er­fah­rungs­be­richt über den Auf­ent­halt in ei­ner psy­cho­so­ma­ti­schen Kli­nik nicht im­mer ein­fach zu ver­ste­hen, bie­tet aber vie­le per­sön­li­che Ein­bli­cke in die Ge­dan­ken­welt ei­ner Be­trof­fe­nen.

Gestern wurde ich umgebracht

Ein er­folg­rei­cher Ma­na­ger be­schreibt sei­nen Weg in den Burn-out und zum “Psy­cho”. Au­then­tisch und be­we­gend. Über­ra­schend un­ter­halt­sam. Kein Rat­ge­ber, son­dern ein Ge­fühls­ge­ber.

Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

Wer ein­fach mal la­chen will und den klei­nen Un­ter­schied zwi­schen Mann und Frau mit mehr als ei­nem Au­gen­zwin­kern rich­tig er­klärt und mit ei­ner Viel­zahl von All­tags­be­ob­ach­tun­gen be­legt ha­ben möch­te, ist hier rich­tig. Der Klas­si­ker ist ein kla­rer Kauf für al­le mit Hu­mor.

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