Sonnen- und Schattenseiten Deiner Talente

Wo Licht ist, ist auch Schat­ten. Das gilt auch für Dei­ne Ta­len­te. Wer sei­ne Ta­len­te pro­duk­tiv ein­setzt, kann sie zu Stär­ken ent­wi­ckeln. So zeich­nen sich bei­spiels­wei­se Men­schen mit dem Ta­lent­the­ma „Tat­kraft“ da­durch aus, dass Sie bei neu­en Vor­ha­ben schnell in die Um­set­zung kom­men. Pro­duk­tiv ein­ge­setzt, kom­men Sie als en­ga­gier­te Ma­cher auch schnel­ler an Ihr Ziel und fun­gie­ren so als Vor­bild für an­de­re. Dies ist oh­ne Zwei­fel die Son­nen­sei­te Ih­rer Tat­kraft. Doch hat die Tat­kraft auch ei­ne an­de­re Fa­cet­te, die zu Ta­ge tritt, wenn sie zu vor­schnel­len Ent­schei­dun­gen ver­lei­tet. Im Be­rufs­le­ben ken­nen vie­le Mit­ar­bei­ter die­se Ma­cher­ty­pen, die durch die­se Schat­ten­sei­te ih­rer Tat­kraft, dem un­pro­duk­ti­ven Ak­tio­nis­mus, ih­re Ak­zep­tanz im Team ver­spie­len. Dies ist die an­de­re Sei­te von ein und der­sel­ben Me­dail­le, die es bei je­dem Ta­lent zu be­trach­ten gilt. Nur Selbst­re­flek­ti­on und ei­ne be­wuss­te Ent­wick­lung der ei­ge­nen Ta­len­te stellt si­cher, dass man sei­ne Ta­len­te pro­duk­tiv ein­setzt und so zu per­sön­li­chen Stär­ken aus­bau­en kann. So bist Du er­folg­rei­cher!

Gehalt richtig verhandeln! — ZDF Interview

Ha­ben Sie die heu­ti­ge Sen­dung ver­passt? Kein Pro­blem, hier geht´s zur Auf­zeich­nung mei­nes In­ter­views im ZDF in der Sen­dung “vol­le Kan­ne” zum The­ma “Gut vor­be­rei­tet in die Ge­halts­ver­hand­lung”:

Pro­fi­tie­ren Sie von wert­vol­len Tipps zum The­ma Ge­halts­ver­hand­lung und er­fah­ren Sie, wor­auf es wirk­lich an­kommt. Viel Spaß beim An­schau­en.

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/gut-vorbereitet-in-die-gehaltsverhandlung-100.html

 

Neu: Zertifizierter GALLUP StärkenCoach

Ich hab´s ge­schafft. Seit An­fang Sep­tem­ber bin ich ein zer­ti­fi­zier­ter GALLUP Strengths Coach. Ein vier­ein­halb­tä­gi­ger Kom­pakt­kurs „Ac­ce­le­ra­ted Strengths Coa­ching“ im Früh­jahr in Ber­lin, ei­ne be­stan­de­ne Mul­ti­ple-Choice-Prü­fung und die er­folg­rei­che Durch­füh­rung von sechs Stär­ken­Coa­chings mit ei­ner po­si­ti­ven Kun­den­be­wer­tung lie­gen hin­ter mir. Zu fin­den bin ich jetzt auch auf der Home­page von Gal­lup im Ver­zeich­nis der welt­weit zer­ti­fi­zier­ten Stär­ken­Coa­ches. Und jetzt geht´s los!

Goldene Regeln für das perfekte Business Outfit

Wer kennt das nicht? Man ist zu ei­nem Ge­schäfts­ter­min ver­ab­re­det. Die Tür geht auf und der er­war­te­te Ge­sprächs­part­ner kommt rein. Es dau­ert kei­ne Se­kun­de, der ers­te Blick­kon­takt ist aus­ge­tauscht und man denkt: “Wie sieht der denn aus! Kra­vat­te zu lang, Ho­se zu kurz — ein­fach da­ne­ben.” Heu­te spre­che ich mit Frau Ma­ri­an­ne Krschak-Her­schung, die als Sty­lis­tin Män­ner und Frau­en da­bei un­ter­stützt, da­mit den Rat­su­chen­den sol­che Si­tua­tio­nen er­spart blei­ben und sie mit dem per­fek­ten Busi­ness Out­fit durch die Tür kom­men.

 

Zur Per­son: Ma­ri­an­ne Krschak-Her­schung wohnt Fr. Herschung Portraitin Bad Hon­nef, ist ver­hei­ra­tet und hat über vie­le Jah­re zwei mitt­ler­wei­le jun­ge Män­ner er­folg­reich groß­ge­zo­gen.
Nach Ih­rer Aus­bil­dung zur Farb- und Stil­be­ra­te­rin ar­bei­tet sie seit 2016 als selb­stän­di­ge Sty­lis­tin in ih­rer ei­ge­nen Fir­ma „mal­was­neu­es“ und hält Vor­trä­ge rund um das The­ma Stil und Aus­se­hen.

 

 

 

Dr. Jörg Wit­ten­berg:
In der No­vel­le „Klei­der ma­chen Leu­te“ er­zählt der Schwei­zer Dich­ter Gott­fried Kel­ler die Ge­schich­te ei­nes ar­men Schnei­der­ge­sel­len, der gut klei­det und als ver­meint­li­cher Graf dann Ruhm und An­er­ken­nung er­fährt. Die­se Ge­schich­te stammt aus dem 19. Jahr­hun­dert. Hat das aus die­ser ver­gan­ge­nen Zeit stam­men­de Sprich­wort „Klei­der ma­chen Leu­te“ Ih­rer Auf­fas­sung nach auch heu­te, in un­se­rer di­gi­ta­len und auf­ge­klär­ten Welt noch sei­ne Be­rech­ti­gung?

Frau Krschak-Her­schung:
Ab­so­lut. Durch un­se­re Klei­dung ver­mit­teln wir un­se­rer Um­welt wie wir ti­cken. Sie ist DAS Mit­tel, um zu zei­gen, wer wir sind und wie wir wahr­ge­nom­men wer­den wol­len. Un­se­re Klei­dung ver­mit­telt Zu­ge­hö­rig­keit, und mit ihr ver­lei­hen wir auch be­stimm­ten Si­tua­tio­nen die Wür­de. Den­ken Sie z.B. an ei­ne schö­ne Fei­er, wie ei­ne Hoch­zeit, ein lie­be­voll und lan­ge ge­plan­tes Fest, aber auch an ei­ne Be­er­di­gung oder den Schul­ab­schluss der ei­ge­nen Kin­der. Wer un­pas­send oder ei­ner Si­tua­ti­on nicht „wür­dig“ ge­klei­det ist, ver­mit­telt nicht nur den Ein­druck von Re­bel­li­on und Ge­dan­ken­lo­sig­keit, son­dern de­mons­triert auch ei­ne, ich nen­ne es mal „Nicht-Wert­schät­zung“ sei­nes Ge­gen­übers.

 

Dr. Jörg Wit­ten­berg:
Wie lässt sich dann er­klä­ren, dass selbst auf Vor­stands­eta­gen der Schlips zu­neh­mend ver­pönt und der Roll­kra­gen­pull­over von Ap­ple Grün­der Ste­ve Jobs als neu­es Sta­tus­sym­bol Ein­zug ge­hal­ten hat?

Frau Krschak-Her­schung:
Ste­ve Jobs woll­te aus der Rei­he tan­zen, mit sei­nem Pro­dukt und sei­nem Image. Sein Auf­tre­ten war da­her kon­se­quen­ter­wei­se auch an­ders, in ge­wis­ser Wei­se re­vo­lu­tio­när. Er war stil­voll, ge­ra­de oh­ne Kra­wat­te.
Auf den von Ih­nen an­ge­spro­che­nen Vor­stands­ebe­nen wird über­wie­gend im­mer noch die Kra­wat­te ge­tra­gen. Der Dress-down Fri­day, ei­ne Er­schei­nung aus den USA, weicht und da ge­be ich Ih­nen Recht, die­se stren­ge Re­gel durch­aus auf. Wo­bei längst nicht al­le Fir­men auf die­sen Zug auf­sprin­gen. In jun­gen Start-up Un­ter­neh­men gel­ten aber tat­säch­lich mitt­ler­wei­le die Schlips­trä­ger als rück­stän­dig.

 

Dr. Jörg Wit­ten­berg:
Die neu­en Frei­hei­ten bei der Wahl des Busi­ness Out­fits ma­chen es vie­len Be­rufs­tä­ti­gen nicht ge­ra­de ein­fa­cher die rich­ti­ge Wahl zu tref­fen. Wor­auf kommt es nach Ih­rer Ein­schät­zung hier be­son­ders an?

Frau Krschak-Her­schung:
Die Frei­hei­ten nicht über­zu­stra­pa­zie­ren. Denn das kann auch schnell aus­ufern und dem Image ei­nes Un­ter­neh­mens scha­den, be­son­ders dann, wenn es sich nach au­ßen prä­sen­tie­ren muss und man Kun­den­kon­takt hat. Es ist wich­tig die un­ter­schwel­li­gen, op­ti­schen Rei­ze zu be­ach­ten, die wich­ti­gen ers­ten Se­kun­den sind ent­schei­dend und ver­lei­ten Men­schen da­zu, an Mei­nun­gen fest­zu­hal­ten, die nur sie nur schwer wie­der re­vi­dier­ten. Das kann fa­ta­le Fol­gen ha­ben.

 

Dr. Jörg Wit­ten­berg:
Ha­ben es nach Ih­rer Er­fah­rung ei­gent­lich Män­ner ein­fa­cher als Frau­en das pas­sen­de Busi­ness Out­fit zu wäh­len?

Frau Krschak-Her­schung:
Nicht un­be­dingt. Es gibt Re­geln, die be­her­zigt wer­den soll­ten, ger­ne mit klei­nen Ab­wei­chun­gen. Den Män­nern ste­hen nicht so vie­le Stil­hilfs­mit­tel zur Ver­fü­gung wie uns Frau­en. Und über­trei­ben es die Män­ner, sind sie schnell die schrä­gen, bun­ten Vö­gel, die kei­ner ernst nimmt, es sei denn, sie ar­bei­ten in ei­ner pas­sen­den Bran­che. Dann be­wei­sen sie mit ih­rem Out­fit ih­re Krea­ti­vi­tät, die sie so­gar in ih­rer Kar­rie­re wei­ter­brin­gen kann.

 

Dr. Jörg Wit­ten­berg:
Was sind Ih­re per­sön­li­chen TOP 3 an Fett­näp­fen, in die Be­rufs­tä­ti­ge stol­pern kön­nen, wenn Sie im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes im Klei­der­schrank da­ne­ben­grei­fen?

Frau Krschak-Her­schung:
Das ist bei Män­nern ganz klar die fal­sche Kra­wat­te, die nicht mit dem Rest kor­re­spon­diert oder mit „lä­cher­li­chen De­ko­ren“ ver­se­hen ist. Das sind die schril­len So­cken, ein ab­ge­tra­ge­nes oder schmut­zi­ges Schuh­werk und ein feh­len­der Gür­tel. So et­was geht gar nicht.
Bei den Frau­en sind es zu kurz ge­ra­te­ne oder zu en­ge Rö­cke oder Klei­der, die die Un­ter­wä­sche ab­zeich­nen, strumpf­lo­se Bei­ne in zu ho­hen Schu­hen und Ober­tei­le, die mehr Ein­bli­cke zu­las­sen, als am Ar­beits­platz an­ge­mes­sen wä­re.

 

Dr. Jörg Wit­ten­berg:
Die Busi­ness Eti­ket­te un­ter­schei­det ver­schie­de­ne Sty­le­va­ri­an­ten, die sich hin­ter Fach­be­grif­fen wie Busi­ness Ca­su­al ver­ber­gen. Kön­nen Sie die­se Dress­codes bit­te ein­mal für ei­nen Mo­de­lai­en über­set­zen?

Frau Krschak-Her­schung:
Das ma­che ich ger­ne. Hier ei­ne klei­ne ta­bel­la­ri­sche Über­sicht für Sie.

 

Dress­code im Ar­beits­all­tag

 

Über­set­zung für Frau­en Über­set­zung für Män­ner
Busi­ness For­mal
  • dunk­les Kos­tüm oder Ho­sen­an­zug
  • Blu­se in Pas­tell­far­ben
  • we­nig Schmuck,
    de­zen­tes Make­up
  • trans­pa­ren­te
    Strumpf­ho­sen
  • ge­schlos­se­ne Schu­he
    (3–7 cm Ab­satz)

wird über­wie­gend in Ban­ken
und Ver­si­che­run­gen ver­langt,
um Äu­ßer­lich­kei­ten zu­guns­ten
der In­hal­te au­ßen vor zu las­sen

 

  • mitt­le­re Füh­rungs­po­si­ti­on:
    zwei­tei­li­ger, dunk­ler An­zug mit
    Hemd und Kra­wat­te in
    schlich­ten Far­ben
  • ho­he Füh­rungs­ebe­ne oder für
    of­fi­zi­el­le An­läs­se: drei­tei­li­ger An­zug plus Hemd mit Man­schet­ten­knöp­fen
  • dunk­les Schuh­werk in der Far­be des An­zugs, pas­sen­der
    Le­der­gür­tel

Faust­re­gel: Je dunk­ler der An­zug, um­so hö­her die Po­si­ti­on

 

 

Busi­ness Ca­su­al / Day For­mal / Smart Ca­su­al
  • dunk­le, ge­deck­te Far­ben
  • Bla­zer
  • Bund­fal­ten­ho­se, Chi­nos
  • ge­rad­li­ni­ger Rock oder Kleid
  • Pumps, Lo­afers, Bu­da­pes­ter
  • im Som­mer: Blu­se oh­ne Bla­zer, 7/8 Ho­se

bes­tens ge­eig­net für Fir­men­es­sen und Ge­schäfts­rei­sen, nicht
be­en­gend und den­noch
ge­pflegt

  • dunk­le Ho­se
  • Hemd auch ge­mus­tert, kei­ne
  • auf­fäl­li­gen Mus­ter oder Far­ben
  • Le­der­gür­tel
  • Le­der­schu­he
  • no Jeans, no Tie
  • Chi­no, But­ton-Down-Hemd und Sak­ko

bes­tens ge­eig­net für ei­ne Ver­an­stal­tung nach dem Bü­ro oder in­ter­ne Mee­tings oh­ne die Chef­eta­ge

Ca­su­al
  • ge­pfleg­te Jeans in
    al­len Wa­schun­gen
  • Stoff­ho­sen auch ger­ne
    in bun­ten Far­ben
  • bun­te Blu­sen, Klei­der, Rö­cke
  • ex­tra­va­gan­ter Mo­de­schmuck
  • auch of­fe­ne Schu­he oder Snea­kers

lo­cke­re All­tags­klei­dung, un­ge­zwun­gen aber ge­pflegt, läs­sig und ex­pe­ri­men­tell

 

  • klas­si­sche Stoff­ho­se
  • Po­lo­shirt
  •  Sak­ko
  • Snea­kers

ge­eig­net für Mee­tings au­ßer­halb des Bü­ros oder zum Brunch

 

Dr. Jörg Wit­ten­berg:
Nur noch je­der 7 Be­schäf­tig­te muss heu­te ei­ne Uni­form an sei­nem Ar­beits­platz tra­gen. Den­ken Sie zum Bei­spiel an den Pa­ket­zu­stel­ler oder die Kran­ken­schwes­ter. Gleich­wohl ist es nicht ganz ein­fach, sich aus der Mas­se her­vor­zu­he­ben, wenn al­le auf den Ma­nage­ment­eta­gen im dun­kel­grau­en An­zug oder blau­en Kos­tüm her­um­lau­fen. Wel­che Stil­mit­tel emp­feh­len Sie Ih­ren rat­su­chen­den Kun­den und Kun­din­nen?

Frau Krschak-Her­schung:
Ja, ei­gent­lich ist das scha­de, denn Uni­for­men ver­mit­teln vie­len Men­schen das Ge­fühl von Kom­pe­tenz und Zu­ver­läs­sig­keit. Der dun­kel­graue An­zug der Män­ner, die Uni­form auf den Vor­stands­ebe­nen, kann sehr schön mit ei­nem far­bi­gen Ein­steck­tuch und na­tür­lich mit ei­ner ge­schmack­vol­len Kra­wat­te in­di­vi­dua­li­siert wer­den. Statt der üb­li­chen Strei­fen gibt es ihn auch mal mit klei­nen, de­zen­ten Mus­tern oder ei­nem ein­ge­web­ten Mus­ter Ton in Ton. Und es muss si­cher­lich nicht im­mer nur das wei­ße Hemd sein. Das sind nur we­ni­ge Stil­mit­tel, ich ge­be es zu.
Bei den Frau­en ver­hält es sich ähn­lich. Da die­nen die et­was aus­ge­fal­le­nen Pumps mit den­noch ge­mä­ßig­tem Ab­satz und schö­ner Schmuck als net­te Hin­gu­cker. Oder mal die an­ders ge­styl­ten Haa­re ma­chen den Un­ter­schied. Statt des Bla­zers kann sie z.B. auch mal ein ed­les Twin­set tra­gen.

 

Dr. Jörg Wit­ten­berg:
Nicht je­der der mit Ex­cel-Ta­bel­len um­ge­hen kann und sich auf der in­ter­na­tio­na­len Busi­ness-Büh­ne wohl fühlt, hat auch ein Händ­chen für die Wahl des rich­ti­gen Busi­ness Out­fits. Hier kom­men Sie mit Ih­rem Be­ra­tungs­an­ge­bot als Sty­lis­tin ins Spiel. Wie läuft so ei­ne Be­ra­tung ab? Durch­fors­ten Sie mei­nen Klei­der­schrank oder kom­men Sie mit zum Shop­ping?

Frau Krschak-Her­schung:
Wenn Sie möch­ten bei­des. Aber zu­erst schaue ich mir den Men­schen an, ich ach­te auf die Fär­bung sei­ner Haut, Au­gen und Haa­re. Mit un­ter­schied­li­chen Farb­tü­chern schaue ich, ob eher kal­te oder war­me Tö­ne pas­send sind. Das ist ent­schei­dend, denn fal­sche Far­ben las­sen ein Ge­sicht schnell äl­ter und fah­ler er­schei­nen. Dem­entspre­chend ent­schei­det sich dann, aus wel­cher Farb­grup­pe der An­zug oder das Kos­tüm, Hemd, Blu­se oder Top etc. ge­wählt wer­den sol­len. Auch die Pro­por­tio­nen sind wich­tig und ent­schei­den über die Form und das Ma­te­ri­al un­ter Be­rück­sich­ti­gung der je­wei­li­gen Jah­res­zeit. Auch die Stel­lung in der Fir­men­hier­ar­chie ent­schei­det, wie das Out­fit ge­stal­tet sein soll. Denn Klei­der ma­chen eben Leu­te…

 

Dr. Jörg Wit­ten­berg
Vie­len Dank Frau Krschak-Her­schung für die­sen Aus­flug in die Welt der Busi­ness Eti­ket­te. Ich bin jetzt über­zeug­ter denn je, dass der ers­te Ein­druck zählt und die Wahl des pas­sen­des Busi­ness Out­fits gut über­legt sein will.

 

Kon­takt­da­ten:

Ma­ri­an­ne Krschak-Her­schung
Sty­lis­tin – mal was neu­es
Bis­marck­str. 10
53604 Bad Hon­nef
Tel. 0049 – 1578 — 0645852
www.malwasneues.net

 

Selbstvermarktung — Ihr Schlüssel zum Erfolg

Selbst­mar­ke­ting, auch Per­so­nal Bran­ding ge­nannt, steht für ein Kon­zept der be­wuss­ten und sys­te­ma­ti­schen Ver­mark­tung der ei­ge­nen Per­son auf dem Ar­beits­markt. Die Idee ori­en­tiert sich am Wer­be­auf­tritt von gro­ßen Mar­ken­un­ter­neh­men, wie z.B. Ap­ple oder Co­ca Co­la. Das Wis­sen um die An­sät­ze er­folg­rei­cher Mar­ken­po­li­tik aus dem Pro­dukt- und Dienst­leis­tungs­mar­ke­ting wird da­bei auf die ei­ge­ne Per­son über­tra­gen, um am En­de ein per­so­nen­zen­trier­tes Mar­ke­ting­mix de­fi­nie­ren zu kön­nen. Die ei­ge­nen Stär­ken und Wer­te ste­hen da­bei im Vordergrund.Ziel ist es, auf Ba­sis ei­nes kla­ren Selbst­bil­des durch wohl­über­leg­te (Selbst­ver­mark­tungs-) Ak­ti­vi­tä­ten an Pro­fil zu ge­win­nen und sich da­durch auf dem Ar­beits­markt er­folg­reich zu po­si­tio­nie­ren.

Wol­len auch Sie mehr Er­folg und mehr über die­sen An­satz er­fah­ren?

Dann schau­en Sie sich bit­te mein kur­zes Vi­deo — Po­si­tio­nie­ren mit Pro­fil — da­zu an oder ru­fen Sie mich ein­fach an (Tel. 01573 / 20 12 06 0)!
Ich freue mich auf Sie.

YouTube aktivieren?

Auf dieser Seite gibt es mind. ein YouTube Video. Cookies für diese Website wurden abgelehnt. Dadurch können keine YouTube Videos mehr angezeigt werden, weil YouTube ohne Cookies und Tracking Mechanismen nicht funktioniert. Willst du YouTube dennoch freischalten?

Scroll Up