Mehr Erfolg mit Blended Learning

Blen­ded Lear­ning stellt die wir­kungs­vol­le Ver­knüp­fung von ei­nem tra­di­tio­nel­len Prä­senz­trai­ning mit den mo­der­nen For­men des e‑Learnings dar. Das di­dak­ti­sche Kon­zept ver­knüpft die Ef­fek­ti­vi­tät und Fle­xi­bi­li­tät von di­gi­ta­len Lern­for­ma­ten mit den so­zia­len Vor­tei­len der per­sön­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on im Prä­senz­trai­ning. Es er­laubt auch ei­ne nach­hal­ti­ge Vor- und Nach­be­rei­tung des Prä­senz­trai­nings auf in­di­vi­du­el­ler Ebe­ne der Kurs­teil­neh­mer. Die Ge­stal­tung ei­nes Lern­pfa­des mit der Be­ar­bei­tung der Trai­nings­in­hal­te in den drei Pha­sen (Pre-Work, Prä­senz, Af­ter-Work) un­ter­stützt die Nach­hal­tig­keit im Ler­nen und den Pra­xis­trans­fer. Hin­zu kommt, dass der per­sön­li­che Lern­fort­schritt auch ge­mes­sen wer­den kann.

Durch die Ver­kür­zung der Prä­zenz­zei­ten der Teil­neh­mer am Trai­nings­ort (Ho­tel etc.) bleibt für sie mehr Zeit “on the job”. Dies stei­gert ih­re Pro­duk­ti­vi­tät für das Un­ter­neh­men. Gleich­zei­tig re­du­zie­ren sich die Rei­se­kos­ten im Ver­gleich zu rei­nen Prä­senz­trai­nings, was die Trai­nings­maß­nah­men preis­wer­ter macht. Blen­ded Lear­ning schlägt dar­über­hin­aus ei­ne Brü­cke zwi­schen den tra­di­tio­nel­len und mo­der­nen Lern­for­men und bringt da­mit die Teil­neh­mer nä­her zu­sam­men. Hin­zu kommt, dass die Viel­zahl der mög­li­chen We­ge die In­hal­te zu ver­mit­teln der vor­han­de­nen Lern­ty­pen­viel­falt im Teil­neh­mer­kreis bes­ser ge­recht wird. Die In­hal­te kön­nen di­dak­tisch auf­be­rei­tet dar­ge­stellt (Sli­des, Pod­cast, Vi­deo) und je nach Kon­zept ehr wett­be­werbs­ori­en­tiert (Prü­fungs­mo­dus), spie­le­risch (Quiz) oder sehr kom­mu­ni­ka­tiv (Chat) ver­mit­telt wer­den. Die Teil­neh­mer ha­ben da­bei den gro­ßen Vor­teil, dass sie stand­ortu­n­ab­hän­gig ler­nen kön­nen. Die Teil­neh­mer schät­zen au­ßer­dem die zeit­li­che Fle­xi­bil­tät bei der Nut­zung der vir­tu­el­lem Lern­um­ge­bung im Rah­men der Vor- und Nach­be­rei­tung der Prä­senz­zei­ten. Hin­zu kommt, dass sie ihr Lern­tem­po in­di­vi­du­ell be­stim­men kön­nen. Es ist auch mög­lich im Pre- und Af­ter-Work ei­ne In­ter­ak­ti­ons­op­tio­nen zwi­schen den Teil­neh­mern und dem Trai­ner ein­zu­bau­en.

Im Rah­men mei­ner Trai­nings zu den The­men Füh­rung, Chan­ge- oder Pro­jekt­ma­nage­ment und auch im Kar­rie­re-Wo­chen­en­de für Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen nut­ze ich blink.it als mei­ne Soft­ware­platt­form, um den blen­ded Lear­nin­g­an­satz um­zu­set­zen. Die Grund­la­gen da­für ha­be ich auf dem ro­cket­day im Au­gust 2019 ge­legt. Dort ha­be ich mich da­mit ver­traut ge­macht, wie man ein sol­ches blen­ded lear­ning For­mat ent­wi­ckelt und na­tür­lich auch die in­for­ma­ti­ven Lern­vi­de­os dreht. Es war ei­ne tol­le Er­fah­rung, hat mich ei­nen ent­schei­de­nen Schritt wei­ter ge­bracht und es hat mir viel Freu­de ge­macht. Und am En­de kön­nen mei­ne Kun­den da­von pro­fi­tie­ren.

Scroll Up