Mein Trainingsangebot

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Trainingsangebot

Fin­den Sie Ihr Pas­sen­des Trai­nings­an­ge­bot.

Mein Angebot im Überblick.

Al­le mei­ne Trai­nings bie­te ich als In­house-Kur­se an, die ich auf die An­for­de­run­gen der be­auf­tra­gen­den Un­ter­neh­men ab­stim­me. Dies gilt so­wohl für die In­hal­te im De­tail als auch die For­ma­te. Selbst­ver­ständ­lich pro­fi­tie­ren Sie da­bei von mei­nen Er­fah­run­gen mit der Durch­füh­rung der Trai­nings in der Ver­gan­gen­heit. Die fol­gen­den Kurz­be­schrei­bun­gen der Trai­nings sol­len Ih­nen ei­nen ers­ten Über­blick über mei­ne in­halt­li­che The­men­pa­let­te ver­schaf­fen. Ger­ne ent­wi­cke­le ich mit Ih­nen zu­sam­men auch Trai­nings für neue The­men­ge­bie­te. Bit­te ru­fen Sie mich an, wenn Sie mehr er­fah­ren möch­ten oder Fra­gen ha­be. Ich freue mich auf Ih­ren An­ruf.   

Al­le mei­ne Trai­nings bie­te ich als In­house-Kur­se an, die ich auf die An­for­de­run­gen der be­auf­tra­gen­den Un­ter­neh­men ab­stim­me. Dies gilt so­wohl für die In­hal­te im De­tail als auch die For­ma­te. Selbst­ver­ständ­lich pro­fi­tie­ren Sie da­bei von mei­nen Er­fah­run­gen mit der Durch­füh­rung der Trai­nings in der Ver­gan­gen­heit. Die fol­gen­den Kurz­be­schrei­bun­gen der Trai­nings sol­len Ih­nen ei­nen ers­ten Über­blick über mei­ne in­halt­li­che The­men­pa­let­te ver­schaf­fen. Ger­ne ent­wi­cke­le ich mit Ih­nen zu­sam­men auch Trai­nings für neue The­men­ge­bie­te. Bit­te ru­fen Sie mich an, wenn Sie mehr er­fah­ren möch­ten oder Fra­gen ha­be. Ich freue mich auf Ih­ren An­ruf.   

Nut­zen Sie die Po­ten­tia­le Ih­rer Mit­ar­bei­ter.

Stärkenorientiertes Arbeiten

Wer be­ruf­lich er­folg­reich sein möch­te, soll­te auf sei­ne Stär­ken setz­ten. Die Kern­idee der Stär­ken­ori­en­tie­rung ist, dass Sie sich in Ih­rem Be­ruf auf Ih­re Ta­len­te kon­zen­trie­ren und die­se zu Stär­ken aus­bau­en, statt den müh­se­li­gen Weg zu ge­hen, Ih­re Schwä­chen zu ver­rin­gern und dann am En­de doch nur Durch­schnitts­leis­tun­gen ab­lie­fern kön­nen. Die­sen An­satz kön­nen Sie für sich selbst als Mit­ar­bei­ter oder Füh­rungs­kraft ver­fol­gen oder aber auch im ge­sam­ten Team um­set­zen. Ent­spre­chend gibt es ver­schie­de­ne Trai­nings­kon­zep­te für Mit­ar­bei­ter, Füh­rungs­kräf­te oder Team­lö­sun­gen.
Wer be­ruf­lich er­folg­reich sein möch­te, soll­te auf sei­ne Stär­ken setz­ten. Die Kern­idee der Stär­ken­ori­en­tie­rung ist, dass Sie sich in Ih­rem Be­ruf auf Ih­re Ta­len­te kon­zen­trie­ren und die­se zu Stär­ken aus­bau­en, statt den müh­se­li­gen Weg zu ge­hen, Ih­re Schwä­chen zu ver­rin­gern und dann am En­de doch nur Durch­schnitts­leis­tun­gen ab­lie­fern kön­nen. Die­sen An­satz kön­nen Sie für sich selbst als Mit­ar­bei­ter oder Füh­rungs­kraft ver­fol­gen oder aber auch im ge­sam­ten Team um­set­zen. Ent­spre­chend gibt es ver­schie­de­ne Trai­nings­kon­zep­te für Mit­ar­bei­ter, Füh­rungs­kräf­te oder Team­lö­sun­gen.

Al­ler An­fang ist schwer.

Die ersten 100 Tage als Führungskraft

Wer aus der Mit­ar­bei­ter­rol­le her­aus sei­ne ers­te Füh­rungs­po­si­ti­on über­nimmt, steht vor gro­ßen per­sön­li­chen Her­aus­for­de­run­gen. Sie wer­den mit vie­len neu­en adres­sier­ten An­for­de­run­gen und un­aus­ge­spro­che­nen Er­war­tun­gen aus Ih­rem Ar­beits­um­feld kon­fron­tiert und bei der Um­set­zung ist der ers­te Ein­druck viel­fach ent­schei­dend. Das Trai­ning für neue Füh­rungs­kräf­te ver­mit­telt Ide­en für die er­folg­rei­che Ge­stal­tung der ers­ten 100 Ta­ge als Füh­rungs­kraft. 

Wer aus der Mit­ar­bei­ter­rol­le her­aus sei­ne ers­te Füh­rungs­po­si­ti­on über­nimmt, steht vor gro­ßen per­sön­li­chen Her­aus­for­de­run­gen. Sie wer­den mit vie­len neu­en adres­sier­ten An­for­de­run­gen und un­aus­ge­spro­che­nen Er­war­tun­gen aus Ih­rem Ar­beits­um­feld kon­fron­tiert und bei der Um­set­zung ist der ers­te Ein­druck viel­fach ent­schei­dend. Das Trai­ning für neue Füh­rungs­kräf­te ver­mit­telt Ide­en für die er­folg­rei­che Ge­stal­tung der ers­ten 100 Ta­ge als Füh­rungs­kraft. 

Vie­les ist gleich, ei­ni­ges an­ders.

Frauen in Führung

Frau­en sind in Füh­rungs­po­si­tio­nen im­mer noch un­ter­re­prä­sen­tiert. Wenn Sie ei­ne Füh­rungs­rol­le über­neh­men, ste­hen Sie vor ei­ner gro­ßen Her­aus­for­de­rung. Die meis­ten Ih­rer Kol­le­gen aus der Füh­rungs­mann­schaft und den Mit­ar­bei­tern sind Män­ner und die den­ken und han­deln viel­fach an­ders als Frau­en. Hier ist ei­ne an­de­re Spra­che ge­for­dert, um Brü­cken zwi­schen den Ge­schlech­tern zu bau­en. Es geht da­bei nicht dar­um, dass die Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen zu Män­nern wer­den, son­dern dar­um, dass Frau­en die Spra­che der Män­ner spre­chen und ver­ste­hen soll­ten. Das Trai­ning für Frau­en in Füh­rung ist in die­sem Sin­ne ein Kurs in männ­li­cher Spra­che, Den­ke und Kul­tur für den Be­rufs­all­tag.
Frau­en sind in Füh­rungs­po­si­tio­nen im­mer noch un­ter­re­prä­sen­tiert. Wenn Sie ei­ne Füh­rungs­rol­le über­neh­men, ste­hen Sie vor ei­ner gro­ßen Her­aus­for­de­rung. Die meis­ten Ih­rer Kol­le­gen aus der Füh­rungs­mann­schaft und den Mit­ar­bei­tern sind Män­ner und die den­ken und han­deln viel­fach an­ders als Frau­en. Hier ist ei­ne an­de­re Spra­che ge­for­dert, um Brü­cken zwi­schen den Ge­schlech­tern zu bau­en. Es geht da­bei nicht dar­um, dass die Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen zu Män­nern wer­den, son­dern dar­um, dass Frau­en die Spra­che der Män­ner spre­chen und ver­ste­hen soll­ten. Das Trai­ning für Frau­en in Füh­rung ist in die­sem Sin­ne ein Kurs in männ­li­cher Spra­che, Den­ke und Kul­tur für den Be­rufs­all­tag.

Vom Um­gang mit Dy­na­mik und Un­si­cher­heit

Agile Führung in der VUCA-Welt

Un­se­re Ar­beits­welt wird durch ei­ne wach­sen­de Un­si­cher­heit ge­prägt. Die Zu­kunft lässt sich im­mer schwe­rer pro­gnos­ti­zie­ren, die Pro­ble­me wer­den kom­ple­xer, es gibt oft­mals mehr als ei­ne Ant­wort und das Auf und Ab der Ent­wick­lun­gen nimmt zu. Au­ßer­dem ver­än­dern sich mit den Ge­nera­tio­nen die Er­war­tun­gen und die Mo­ti­va­ti­on der Mit­ar­bei­ter. Ge­nera­ti­on Y ist hier nur ein Stich­wort. Die­se zu­neh­men­de Kom­ple­xi­tät und Di­ver­si­tät muss ge­ma­nagt wer­den. Das An­for­de­rungs­pro­fil an ei­ne mo­der­ne Füh­rungs­kraft ver­än­dert sich ge­nau­so wie der Füh­rungs­stil. Das Trai­ning er­klärt Hin­ter­grün­de, zeigt Ver­än­de­run­gen im Ma­nage­ment­all­tag und We­ge zu ei­nem neu­en Füh­rungs­ver­ständ­nis auf.

Un­se­re Ar­beits­welt wird durch ei­ne wach­sen­de Un­si­cher­heit ge­prägt. Die Zu­kunft lässt sich im­mer schwe­rer pro­gnos­ti­zie­ren, die Pro­ble­me wer­den kom­ple­xer, es gibt oft­mals mehr als ei­ne Ant­wort und das Auf und Ab der Ent­wick­lun­gen nimmt zu. Au­ßer­dem ver­än­dern sich mit den Ge­nera­tio­nen die Er­war­tun­gen und die Mo­ti­va­ti­on der Mit­ar­bei­ter. Ge­nera­ti­on Y ist hier nur ein Stich­wort. Die­se zu­neh­men­de Kom­ple­xi­tät und Di­ver­si­tät muss ge­ma­nagt wer­den. Das An­for­de­rungs­pro­fil an ei­ne mo­der­ne Füh­rungs­kraft ver­än­dert sich ge­nau­so wie der Füh­rungs­stil. Das Trai­ning er­klärt Hin­ter­grün­de, zeigt Ver­än­de­run­gen im Ma­nage­ment­all­tag und We­ge zu ei­nem neu­en Füh­rungs­ver­ständ­nis auf.

Nichts ist so schwer wie ver­än­de­rung

Changemanagement

Nach ei­nem Be­richt im Har­vard Busi­ness Ma­na­ger schei­tern rund 2/3 al­ler Chan­ge­pro­jek­te in Un­ter­neh­men. Das muss nicht sein! Im Trai­ning Chan­ge­ma­nage­ment wer­den so­wohl grund­le­gen­de Er­kennt­nis­se aus der Ma­nage­ment­for­schung ver­mit­telt, die dies ver­hin­dern als auch die Mög­lich­keit ge­ge­ben, ei­ge­ne Er­fah­run­gen mit dem per­sön­li­chen Um­gang mit Ver­än­de­run­gen zu sam­meln. Am En­de ha­ben die Teil­neh­mer ei­nen Werk­zeug­kas­ten an pra­xis­er­prob­ten In­stru­men­ten zur Hand, um sich und ih­re Mit­ar­bei­ter er­folg­reich durch Ver­än­de­rungs­pro­zes­se zu füh­ren.

Nach ei­nem Be­richt im Har­vard Busi­ness Ma­na­ger schei­tern rund 2/3 al­ler Chan­ge­pro­jek­te in Un­ter­neh­men. Das muss nicht sein! Im Trai­ning Chan­ge­ma­nage­ment wer­den so­wohl grund­le­gen­de Er­kennt­nis­se aus der Ma­nage­ment­for­schung ver­mit­telt, die dies ver­hin­dern als auch die Mög­lich­keit ge­ge­ben, ei­ge­ne Er­fah­run­gen mit dem per­sön­li­chen Um­gang mit Ver­än­de­run­gen zu sam­meln. Am En­de ha­ben die Teil­neh­mer ei­nen Werk­zeug­kas­ten an pra­xis­er­prob­ten In­stru­men­ten zur Hand, um sich und ih­re Mit­ar­bei­ter er­folg­reich durch Ver­än­de­rungs­pro­zes­se zu füh­ren.

Grund­be­grif­fe und Me­tho­den im Über­blick

Projektmanagement

Das Pro­jekt­ma­nage­ment hat die Pla­nung, Steue­rung und den Ab­schluss al­ler Ak­ti­vi­tä­ten in­ner­halb ei­nes Pro­jek­tes zum Ge­gen­stand. Da­bei folgt man un­ter­schied­li­chen Pro­jekt­ma­nage­men­t­an­sät­zen, die in ei­ge­nen um­fang­rei­chen Aus­bil­dungs­gän­gen (PMI, IPMA, Scrum) ver­mit­telt wer­den und sich oft­mals ins­be­son­de­re an IT-Spe­zia­lis­ten rich­ten. Mein Trai­ning gibt ei­nen kom­pri­mier­ten Über­blick über die An­sät­ze und Grund­be­grif­fe vom tra­di­tio­nel­len Pro­jekt­ma­nage­ment bis zu Scrum. Es rich­tet sich an Ma­na­ger au­ßer­halb des IT-Um­felds, die vom Pro­jekt­ma­nage­ment Know-how in ih­rem Ar­beits­um­feld pro­fi­tie­ren und die Vor­gän­ge im IT-Um­feld als ex­tern Be­trof­fe­ne bes­ser ver­ste­hen möch­ten.

Das Pro­jekt­ma­nage­ment hat die Pla­nung, Steue­rung und den Ab­schluss al­ler Ak­ti­vi­tä­ten in­ner­halb ei­nes Pro­jek­tes zum Ge­gen­stand. Da­bei folgt man un­ter­schied­li­chen Pro­jekt­ma­nage­men­t­an­sät­zen, die in ei­ge­nen um­fang­rei­chen Aus­bil­dungs­gän­gen (PMI, IPMA, Scrum) ver­mit­telt wer­den und sich oft­mals ins­be­son­de­re an IT-Spe­zia­lis­ten rich­ten. Mein Trai­ning gibt ei­nen kom­pri­mier­ten Über­blick über die An­sät­ze und Grund­be­grif­fe vom tra­di­tio­nel­len Pro­jekt­ma­nage­ment bis zu Scrum. Es rich­tet sich an Ma­na­ger au­ßer­halb des IT-Um­felds, die vom Pro­jekt­ma­nage­ment Know-how in ih­rem Ar­beits­um­feld pro­fi­tie­ren und die Vor­gän­ge im IT-Um­feld als ex­tern Be­trof­fe­ne bes­ser ver­ste­hen möch­ten.

Es kann so ein­fach sein.

Konfliktmanagement

Nach ei­ner Stu­die von KPMG wer­den 10% bis 15% der Ar­beits­zeit in Un­ter­neh­men für die Be­wäl­ti­gung von Kon­flik­ten ver­braucht und bei Füh­rungs­kräf­ten wer­den so­gar 30% bis 50% der wö­chent­li­chen Ar­beits­zeit di­rekt oder in­di­rekt mit Rei­bungs­ver­lus­ten, Kon­flik­ten oder Kon­flikt­fol­gen ver­bracht. Vor die­sem Hin­ter­grund ist das Trai­ning für ei­nen pro­fes­sio­nel­len Um­gang mit Kon­flik­ten oh­ne Zwei­fel ei­ne sinn­vol­le In­ves­ti­ti­on. Sie ler­nen, Kon­flikt­ar­ten zu un­ter­schei­den, die Ur­sa­chen zu ver­ste­hen, die Ein­stel­lung der Kon­flikt­par­tei­en zu er­ken­nen, Stra­te­gi­en zur Lö­sung von Kon­flik­ten zu un­ter­schei­den und Kon­flikt­lö­sungs­tech­ni­ken in der Pra­xis ein­zu­set­zen.

Nach ei­ner Stu­die von KPMG wer­den 10% bis 15% der Ar­beits­zeit in Un­ter­neh­men für die Be­wäl­ti­gung von Kon­flik­ten ver­braucht und bei Füh­rungs­kräf­ten wer­den so­gar 30% bis 50% der wö­chent­li­chen Ar­beits­zeit di­rekt oder in­di­rekt mit Rei­bungs­ver­lus­ten, Kon­flik­ten oder Kon­flikt­fol­gen ver­bracht. Vor die­sem Hin­ter­grund ist das Trai­ning für ei­nen pro­fes­sio­nel­len Um­gang mit Kon­flik­ten oh­ne Zwei­fel ei­ne sinn­vol­le In­ves­ti­ti­on. Sie ler­nen, Kon­flikt­ar­ten zu un­ter­schei­den, die Ur­sa­chen zu ver­ste­hen, die Ein­stel­lung der Kon­flikt­par­tei­en zu er­ken­nen, Stra­te­gi­en zur Lö­sung von Kon­flik­ten zu un­ter­schei­den und Kon­flikt­lö­sungs­tech­ni­ken in der Pra­xis ein­zu­set­zen.

Selbst­ver­mark­tung als Er­folgs­fak­tor.

Personal Branding

Die Glo­bal Play­er ma­chen es vor. Ein dif­fe­ren­zie­ren­der Mar­ken­auf­tritt ist ein Schlüs­sel zum Er­folg. Das gilt auch für die Selbst­ver­mark­tung der ei­ge­nen Per­son im be­ruf­li­chen Um­feld. Wer sich er­folg­reich po­si­tio­nie­ren möch­te, muss da­bei grund­le­gen­de Fra­gen be­ant­wor­ten. Es gilt sich be­wusst zu ma­chen, wo­für man steht, wel­che per­sön­li­chen Zie­le ver­folgt wer­den sol­len und wel­che ge­gen­wär­ti­gen An­for­de­run­gen man an sein Um­feld stellt, wel­che We­ge für die Selbst­ver­mark­tung of­fen ste­hen und wie man rich­tig kom­mu­ni­ziert. Im Rah­men des Trai­nings Per­so­nal Bran­ding er­ar­bei­ten Sie Ih­re per­sön­li­chen Ant­wor­ten auf die­se zen­tra­len Fra­gen.
Die Glo­bal Play­er ma­chen es vor. Ein dif­fe­ren­zie­ren­der Mar­ken­auf­tritt ist ein Schlüs­sel zum Er­folg. Das gilt auch für die Selbst­ver­mark­tung der ei­ge­nen Per­son im be­ruf­li­chen Um­feld. Wer sich er­folg­reich po­si­tio­nie­ren möch­te, muss da­bei grund­le­gen­de Fra­gen be­ant­wor­ten. Es gilt sich be­wusst zu ma­chen, wo­für man steht, wel­che per­sön­li­chen Zie­le ver­folgt wer­den sol­len und wel­che ge­gen­wär­ti­gen An­for­de­run­gen man an sein Um­feld stellt, wel­che We­ge für die Selbst­ver­mark­tung of­fen ste­hen und wie man rich­tig kom­mu­ni­ziert. Im Rah­men des Trai­nings Per­so­nal Bran­ding er­ar­bei­ten Sie Ih­re per­sön­li­chen Ant­wor­ten auf die­se zen­tra­len Fra­gen.

Von Be­ra­tern ler­nen.

Problemlösungstechniken

Ne­ben der not­wen­di­gen Fach­kom­pe­tenz be­darf es auch ei­ner brei­ten Me­tho­den­kom­pe­tenz, um an­ste­hen­de Pro­ble­me im be­ruf­li­chen Kon­text zu lö­sen. Wenn sich Un­ter­neh­men hier nicht al­lein auf die Un­ter­stüt­zung von Un­ter­neh­mens­be­ra­tun­gen ver­las­sen, son­dern auch ih­re Mit­ar­bei­ter ent­spre­chend qua­li­fi­zie­ren möch­ten, bie­tet sich ein Trai­ning in Pro­blem­lö­sungs­tech­ni­ken an. Die Teil­neh­mer ler­nen hier Me­tho­den, um pro­fes­sio­nell Pro­ble­me zu ana­ly­sie­ren, Lö­sun­gen zu er­ar­bei­ten, aus­wäh­len und um­zu­set­zen so­wie die Er­geb­nis­se zu be­wer­ten. Am En­de ha­ben sie ei­nen Über­blick über die ver­schie­de­nen Pro­blem­lö­sungs­tech­ni­ken ge­won­nen und konn­ten sie auch im Rah­men ei­ner pra­xis­ori­en­tier­ten Fall­stu­die selbst aus­pro­bie­ren.

Von Be­ra­tern ler­nen.

Problemlösungstechniken

Ne­ben der not­wen­di­gen Fach­kom­pe­tenz be­darf es auch ei­ner brei­ten Me­tho­den­kom­pe­tenz, um an­ste­hen­de Pro­ble­me im be­ruf­li­chen Kon­text zu lö­sen. Wenn sich Un­ter­neh­men hier nicht al­lein auf die Un­ter­stüt­zung von Un­ter­neh­mens­be­ra­tun­gen ver­las­sen, son­dern auch ih­re Mit­ar­bei­ter ent­spre­chend qua­li­fi­zie­ren möch­ten, bie­tet sich ein Trai­ning in Pro­blem­lö­sungs­tech­ni­ken an. Die Teil­neh­mer ler­nen hier Me­tho­den, um pro­fes­sio­nell Pro­ble­me zu ana­ly­sie­ren, Lö­sun­gen zu er­ar­bei­ten, aus­wäh­len und um­zu­set­zen so­wie die Er­geb­nis­se zu be­wer­ten. Am En­de ha­ben sie ei­nen Über­blick über die ver­schie­de­nen Pro­blem­lö­sungs­tech­ni­ken ge­won­nen und konn­ten sie auch im Rah­men ei­ner pra­xis­ori­en­tier­ten Fall­stu­die selbst aus­pro­bie­ren.

Es kommt dar­auf an, wie man es macht.

Präsentationstraining

Wer sei­ne Zu­hö­rer für sich ge­win­nen möch­te, muss sich und sein An­lie­gen über­zeu­gend prä­sen­tie­ren. Wol­len Sie Ihr Pu­bli­kum über­zeu­gen und ge­win­nen? Ziel ist es, durch den ef­fek­ti­ven Ein­satz von klas­si­schen und mo­der­nen Prä­sen­ta­ti­ons­me­di­en und -tech­ni­ken ei­nen nach­hal­ti­gen Ein­druck zu hin­ter­las­sen. Ler­nen Sie in die­sem pra­xis­er­prob­ten Trai­ning, Ih­re Gre­mi­en, Mit­ar­bei­ter und Kun­den zu über­zeu­gen. Sie ler­nen die Er­folgs­fak­to­ren ei­ner über­zeu­gen­den Prä­sen­ta­ti­on, die not­wen­di­gen Schrit­te der Pla­nung und Vor­be­rei­tung so­wie den ef­fek­ti­ven Ein­satz der ein­setz­ba­ren Me­di­en so­wie Ih­rer ei­ge­nen Per­son. Schließ­lich ge­hört da­zu auch der ge­konn­te Um­gang mit Stö­run­gen und die Mög­lich­keit, al­les auch selbst vor Pu­bli­kum zu üben.
Wer sei­ne Zu­hö­rer für sich ge­win­nen möch­te, muss sich und sein An­lie­gen über­zeu­gend prä­sen­tie­ren. Wol­len Sie Ihr Pu­bli­kum über­zeu­gen und ge­win­nen? Ziel ist es, durch den ef­fek­ti­ven Ein­satz von klas­si­schen und mo­der­nen Prä­sen­ta­ti­ons­me­di­en und -tech­ni­ken ei­nen nach­hal­ti­gen Ein­druck zu hin­ter­las­sen. Ler­nen Sie in die­sem pra­xis­er­prob­ten Trai­ning, Ih­re Gre­mi­en, Mit­ar­bei­ter und Kun­den zu über­zeu­gen. Sie ler­nen die Er­folgs­fak­to­ren ei­ner über­zeu­gen­den Prä­sen­ta­ti­on, die not­wen­di­gen Schrit­te der Pla­nung und Vor­be­rei­tung so­wie den ef­fek­ti­ven Ein­satz der ein­setz­ba­ren Me­di­en so­wie Ih­rer ei­ge­nen Per­son. Schließ­lich ge­hört da­zu auch der ge­konn­te Um­gang mit Stö­run­gen und die Mög­lich­keit, al­les auch selbst vor Pu­bli­kum zu üben.

Mehr als ei­ne Pflich­ver­an­stal­tung.

Geldwäscheprävention

Kre­dit­in­sti­tu­te sind nach § 14 II Geld­wä­sche­ge­setz ver­pflich­tet, ih­re Mit­ar­bei­ter in der Geld­wä­sche­prä­ven­ti­on zu schu­len. Un­ab­hän­gig von der recht­li­chen Ver­pflich­tung ist die­ses Trai­ning auch zum Schut­ze der Re­pu­ta­ti­on des ei­ge­nen Un­ter­neh­mens und zur Wahr­neh­mung der ge­sell­schaft­li­chen Ver­ant­wor­tung mehr als sinn­voll. Wer sei­ne Mit­ar­bei­ter nicht nur mit den recht­li­chen Grund­be­grif­fen und Pro­zes­sen ver­traut ma­chen möch­te, son­dern auch die Hin­ter­grün­de er­läu­tern und das Be­wusst­sein für die Be­deu­tung des The­mas und der ei­ge­nen Rol­le ver­mit­teln möch­te, ist bei mei­nem Trai­ning „Grund­la­gen der Geld­wä­sche­prä­ven­ti­on“ ge­nau rich­tig.

Mehr als ei­ne Pflich­ver­an­stal­tung.

Geldwäscheprävention

Kre­dit­in­sti­tu­te sind nach § 14 II Geld­wä­sche­ge­setz ver­pflich­tet, ih­re Mit­ar­bei­ter in der Geld­wä­sche­prä­ven­ti­on zu schu­len. Un­ab­hän­gig von der recht­li­chen Ver­pflich­tung ist die­ses Trai­ning auch zum Schut­ze der Re­pu­ta­ti­on des ei­ge­nen Un­ter­neh­mens und zur Wahr­neh­mung der ge­sell­schaft­li­chen Ver­ant­wor­tung mehr als sinn­voll. Wer sei­ne Mit­ar­bei­ter nicht nur mit den recht­li­chen Grund­be­grif­fen und Pro­zes­sen ver­traut ma­chen möch­te, son­dern auch die Hin­ter­grün­de er­läu­tern und das Be­wusst­sein für die Be­deu­tung des The­mas und der ei­ge­nen Rol­le ver­mit­teln möch­te, ist bei mei­nem Trai­ning „Grund­la­gen der Geld­wä­sche­prä­ven­ti­on“ ge­nau rich­tig.

Und Noch vie­les mehr.

Eine maßgeschneiderte Lösung für Ihr Unternehmen!

Be­son­de­re Her­aus­for­de­run­gen er­for­dern be­son­de­re Lö­sun­gen. Ste­hen Sie vor ei­ner in­di­vi­du­el­len Fra­ge­stel­lung in Ih­rem Un­ter­neh­men oder möch­ten Sie ei­ne un­ter­neh­mens­spe­zi­fi­sche Ent­wick­lungs­maß­nah­me für Ih­re Mit­ar­bei­ter durch­füh­ren? Kein Pro­blem – auch hier fin­den wir ei­nen Weg für Sie! Über die skiz­zier­te An­ge­bots­pa­let­te hin­aus, kon­zi­pie­re ich auch maß­ge­schnei­der­te For­ma­te für Ihr Un­ter­neh­men. Sei es ein wis­sens­ver­mit­teln­des Se­mi­nar, ei­nen in­ter­ak­ti­ver Work­shop oder ein kom­bi­nier­tes Set­ting aus Trai­ning und Coa­ching.

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Tel. +49 151 50 70 45 45

Mein Bü­ro ist in Köln. Als Busi­ness Trai­ner ar­bei­te ich in ganz Deutsch­land und in der DACH-Re­gi­on.

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