Über mich

Meine Arbeit und ich.

Motivation

Was mich antreibt.

Arbeit

Was mich auszeichnet.

Stärken

Was mich prägt.

Erfahrung

Was ich mitbringe.

Ausbildungen

Worauf ich baue.

Veröffentlichungen

Was Sie lesen können.

Wer bin ich?

Vertrauen ist der Anfang von allem!

Dies gilt auch für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Daher ist es mir wichtig, dass Sie mehr über mich erfahren. Sie sollen wissen, warum ich als Coach, Trainer und Berater arbeite, wie mein beruflicher Erfahrungsschatz aussieht und welche Qualifikation ich mitbringe. Was meine Stärken sind und was mich von anderen unterscheidet.

Wieso bin ich der Wegberater?

Was mich motviert!

Ich möchte meine Kunden erfolgreich machen und ihnen neue Wege zum Erfolg aufzeigen. Warum? Während meiner 20 Jahre im Management habe ich viel gesehen: gute und schlechte Führungskräfte, alle denkbaren Typen von Mitarbeitern, erfolgreiche und gescheiterte Projekte sowie Unternehmen unterschiedlichster Größe und Organisationsformen. Ich kenne die Sonnen- und Schattenseiten im Business.

In dieser Zeit hat sich mein Blick auf die Dinge und die Menschen geändert und meine Überzeugung ist gereift, dass nicht das Lösen von Sachproblemen über Erfolg und Misserfolg entscheidet, sondern der Umgang mit den Menschen, die diese Probleme lösen und der Umgang mit sich selbst. In diesem Sinne ist meine Mission, meinen Kunden einen anderen, einen neuen Blick auf sich und ihr Umfeld zu verschaffen und mit der geänderten Perspektive neue Wege zu ihren Zielen einzuschlagen. Daher auch mein Firmenname: Der Wegberater.

Was können Sie erwarten?

Was meine Arbeit auszeichnet!

Ich unterstütze meine Kunden auf ihrem Karriereweg. Wie? Ich höre zu, denke vernetzt, spreche in Bildern und kann komplizierte Sachverhalte einfach erklären. Ich baue Brücken zwischen Theorie und Praxis und führe meine Kunden zum Erfolg.

Unsere Welt ist nicht eindimensional. Es gibt für uns nicht nur eine Wahrheit. Nicht nur ein Schwarz-Weiß-Muster für die Lösungen. Wir sind Teil eines Systems, in dem wir handeln und „behandelt“ werden. Ich weiß es nicht besser als Sie, ich sehe es manchmal nur anders und eröffne Ihnen eine neue Perspektive auf die Dinge.

Ich bin Mitglied der International Coach Federation (ICF), arbeite nach deren Prinzipien und auf Basis meiner drei Grundwerte: Vertrauen, Verbindlichkeit und Verantwortung.

Als systemisch arbeitender Business Coach verfolge ich einen stärkenorientieren Ansatz, um individuelle Lösungen zu finden. Als Business Trainer führe ich Trainings durch, die im Kopf bleiben und im Bauch ankommen. Und als Berater schaffe ich einen praxisorientierten Mehrwert für die Menschen und das Unternehmen.

was sind meine stärken?

Was mich prägt!

Meine eigenen Stärken, die ich im Rahmen des GALLUP Stärkentest ermittelt habe, zeichnen mich aus und beschreiben sehr anschaulich, wer ich bin und wie ich arbeite.

Meine eigenen Stärken, die ich im Rahmen des GALLUP Stärkentest ermittelt habe, zeichnen mich aus und beschreiben sehr anschaulich, wer ich bin und wie ich arbeite.

Als ein leistungsorientierter Mensch habe ich den inneren Antrieb, „zu liefern“. Ich bin mit meiner Arbeit erst fertig, wenn meine Kunden an ihrem Ziel angekommen sind. Da ich über ein hohes Maß an Einzelwahrnehmung verfüge, erkenne ich die unterschiedlichen Bedürfnisse von jedem und aufgrund meines strategischen Denkens bin ich in der Lage, unterschiedliche Wege zum Ziel zu entwickeln. Meine Tatkraft ist der Motor, um schnell Brücken zwischen Theorie und Praxis zu bauen und meine Bindungsfähigkeit schafft das notwendige Vertrauen als Basis der Zusammenarbeit.

Welche Erfahrungen bringe ich mit?

Umfangreiche Managementerfahrung

Was mich von vielen anderen Business Coaches, Trainer und Beratern unterscheidet, ist meine persönliche Erfahrung im Management. Ich habe die Karriereleiter über viele Stufen selbst erklommen, kenne die damit verbundenen Herausforderungen. In die Arbeit als Business Coach, Trainer und Berater bringe ich ein:

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20 Jahre Managementpraxis vom Start-up über zwei DAX-Konzerne bis zum Global Player

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Umfangreiche Führungs- und Ergebnisverantwortung als Team-, Abteilungs- und Bereichsleiter sowie als Managing Director und Geschäftsführer

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6 Jahre Mandate in Aufsichtsgremien diverser Unternehmen

Welche Ausbildungen habe ich absolviert?

Vielschichtiges Know-how

In Ergänzung zu meiner langjährigen praktischen Managementerfahrung verfüge ich auch über ein breites theoretisches Wissen als Business Coach, Trainer und Berater. So bin ich stets up-to-date und verfüge über einen umfangreichen Werkzeugkasten, um die anstehenden Herausforderungen auch konzeptionell lösen zu können.

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Was habe ich publiziert?

Meine Veröffentlichungen

Bücher/ Sammelwerke

  • Der Weg zur höheren Frauenquote: Ein Gesamtkonzept für die Frauenförderung aus Unternehmenssicht,

in: Buchenau, Peter (Hrsg.), Chefsache Frauenquote, Wiesbaden, 2016, S. 183-204

  • Marktführerschaft im Privatkundengeschäft als Ausgangspunkt zukünftiger Geschäftsstrategien,

in: Ulf G. Baxmann (Hrsg.), Bankenwettbewerb: Positionierung im Privatkundengeschäft, S. 29-50, 1.Auflage 2008, Frankfurt/ M.

  • Zahlungssysteme im Internet,

in: Jürgen Moormann/ Thomas Fischer (Hrsg.), Handbuch Informationstechnologie in Banken, S. 127-144, 1. Auflage, Wiesbaden, 1999

  • Das Kreditkartengeschäft deutscher Banken,

Hammer, 1995

  • Erfolgreich spekulieren an der Deutschen Terminbörse,

2. Auflage, Freiburg im Breisgau, 1991

  • Finanzplatz Luxemburg,

zusammen mit Bartsch, Michael, 2. Auflage, Landsberg am Lech, 1988

  • Ratgeber Goldanlage,

Freiburg im Breisgau, 1987

  • Praxis der Geld- und Wertpapieranlage in der Schweiz,

zusammen mit Bartsch, Michael, Frankfurt/ Main, 1986

Aufsätze

  • Frauen im Banking – Die Quote kommt,

in: bank und markt, Frankfurt, Nr. 3/2015, S. 42-45

  • 0,3 Prozent Interchange – und dann?,

zusammen mit: Buermeyer, Marc, in: Karten, Frankfurt/ M., Nr. 1/ 2014, S. 16-20

  • Das kostenlose Girokonto ist für uns profitabel,

in: bank und markt, Nr. 6/2007, 36. Jg., S. 34-35

  • Wie man im Kartengeschäft Geld verdient,

in: Karten, Nr. 2/2003, 14. Jg., S. 27-30

  • Eurocard mit Guthabenverzinsung – eine Bestandsaufnahme,

in: Karten, Nr. 4/1995, 6. Jg., S. 26-27

  • Strukturen des Zahlungsverkehrs im internationalen Vergleich – ein Überblick,

in: bank und markt, Nr. 10/1994, 23. Jg., S. 42-44

  • Werden Barzahler durch Kreditkartensysteme diskriminiert?,

in: Karten, Nr. 4/1993, 4. Jg., S. 25-29

  • Allfinanz – Gedanken aus Kundensicht,

in: bank und markt, Nr. 11/1990, 19. Jg., S. 26-28

  • Die Futures kommen!,

in: Börsen Journal, Nr. 21/1990, 15. Jg., S. 38-39

  • Financial Futures und die DTB,

in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, Nr. 10/1990, 43. Jg., S. 484-490

Blogbeiträge

  • Dolmetscher für Business Männlich – Interview,

female managers, München, Mai 2015, online unter: https://www.femalemanagers.de/5960/selbsterkenntnis-selbstbehauptung-und-selbstvermarktung-als-erfolgsfaktoren/ (Stand: 08.10.2016)

  • Raus aus der Sandwich-Falle,

Blog der SYNK-Group, Filderstadt, 20.12.2013, online unter: http://blog.synk-group.com/leadership-raus-aus-der-sandwich-falle/ (Stand: 08.01.2016)

  • Burn-out – Interview,

PaläoPower, Frankfurt, Feb. 2013, S. 1-6, online unter: http://palaeo-power.de/wp-content/uploads/2013/01/PalaeoPowerThemaBurnout.pdf (Stand: 08.10.2016)